Hilfe! Mein Welpe will nicht Gassi gehen!

Welpe will nicht Gassi gehen

Spazieren gehen? Dein kleiner Vierbeiner ist da eher skeptisch? Dein Welpe will nicht Gassi gehen – ich sag dir, warum und was du tun kannst!

Du hast dir einen süßen Welpen ins Haus geholt und freust dich auf ausgedehnte Spaziergänge, aber… dein Welpe will nicht Gassi gehen. 😕

Das kann ganz schön frustrierend sein. Aber keine Panik, du bist damit nicht allein! Viele Welpenbesitzer kennen das Problem.

Es gibt einige Gründe, warum dein kleiner Vierbeiner sich sträubt, die heimischen vier Wände zu verlassen. Ich hab aber eine gute Nachrichten für dich: Mit ein paar Tricks und viel Geduld kannst du deinem Welpen helfen, Freude am Spazieren zu finden.🐶

In diesem Artikel zeige ich dir, wie du deinem Welpen die Welt außerhalb eurer Wohnung schmackhaft machst und ihr zusammen Spaß am Gassi gehen findet.

Wieso ist Gassi gehen wichtig?

Rausgehen mit deinem Vierbeiner ist mehr als nur eine Runde um den Block. Klar, dabei erledigt er sein kleines und großes Geschäft, aber es geht um so viel mehr! Beim Gassi gehen lernt dein Hund, wie er mit anderen Hunden, Menschen und Tieren klarkommt. Die Sozialisierung ist mega wichtig, besonders für Welpen.🐶

Wenn dein Hund von klein auf nicht richtig lernt, mit der Welt da draußen umzugehen, kann er ängstlich oder sogar aggressiv werden.😟 Spazieren ist also ein riesiger Teil der Erziehung.

Es ist auch die perfekte Zeit für deinen pelzigen Freund, mal richtig Gas zu geben und sich auszupowern! Je größer der Hund, desto mehr Bewegung braucht er. Besonders wenn ihr in einer Wohnung wohnt, ist das super wichtig, damit dein Hund zufrieden und ausgeglichen bleibt.

Gassi gehen stärkt auch eure Bindung und hilft beim Gehorsamstraining. Es ist ein unverzichtbarer Teil im Leben mit deinem Hund. Also, wenn dein Welpe nicht so begeistert vom Gassi gehen ist, solltest du das in Angriff nehmen.

Wie oft sollte man mit einem Welpen spazieren gehen?

Du hast einen kleinen Welpen 🐶 – er ist wie ein menschliches Baby und kann in seinen ersten Wochen noch nicht steuern, wann er sein Geschäft verrichtet.

Deshalb muss er im Vergleich zu ausgewachsenen Hunden häufiger an die frische Luft. Fragst du dich, wie oft du mit einem Welpen spazieren gehen solltest? Eine gute Regel ist: Kurze, aber häufige Spaziergänge sind besser.

Plane alle 2 bis 3 Stunden einen kleinen Ausflug mit deinem Welpen. Das hilft ihm, seine Blase regelmäßig zu entleeren und auf dem Weg zur Stubenreinheit voranzukommen.

Beachte, dass jeder Welpe individuell ist. Versuche, seine speziellen Bedürfnisse zu erkennen. Zu Beginn reicht es oft, nur ein paar Schritte vor die Haustür zu gehen, um Stress und Aufregung in der neuen Umgebung für den Welpen so gering wie möglich zu halten.

Da viele Welpen anfangs Schwierigkeiten haben, ihre Blase und den Schließmuskel zu kontrollieren, kann es sein, dass dein kleiner Vierbeiner auch nachts raus muss. Aber keine Sorge, nächtliche Spaziergänge sind normalerweise nicht nötig. 🐕

So lange darfst du mit deinem Welpen spazieren

Für deinen ersten Spaziergang mit dem Welpen sind 10 Minuten am Stück ideal. Kurze, aber öftere Spaziergänge fördern eine artgerechte Haltung und unterstützen seine Entwicklung. 🐾

Es gibt oft Diskussionen darüber, wie lange man mit einem Welpen Gassi gehen darf. Eine bekannte Regel ist die 5-Minuten-Regel: Pro Lebensmonat solltest du angeblich nicht länger als 5 Minuten pro Tag mit deinem Welpen spazieren gehen. Aber viele Tierärzte und Hundephysiotherapeuten sagen, diese Regel ist veraltet und sollte nicht als Richtlinie dienen.

Wenn du dich strikt an die 5-Minuten-Regel halten würdest, dürftest du mit einem 3 Monate alten Welpen täglich nur 15 Minuten spazieren gehen.

Das wäre zu wenig für den kleinen Racker und könnte seine Entwicklung hemmen. Er könnte unruhig und unausgeglichen werden und später vielleicht sogar Gelenkprobleme wie Arthrose oder Hüftdysplasie bekommen.🙅🏼

Also, es macht wenig Sinn, die Spaziergänge minutengenau zu planen. Aber stundenlange Ausflüge sind für einen 12 Wochen alten Welpen auch nicht ratsam. Es kommt auf die richtige Balance an: Regelmäßige Ausflüge an die frische Luft sind wichtig, aber überfordere den Kleinen nicht.

Achte darauf, dass er genügend Ruhe- und Erholungsphasen hat, die etwa 3- bis 4-mal häufiger sein sollten als aktive Phasen wie Spaziergänge oder Spielen mit anderen Hunden. 🐕💤

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Welpe will nicht Gassi gehen – das sind die 6 Gründe!

Wenn dein kleiner Vierbeiner keine Lust hat, rauszugehen, kann das für dich ganz schön überfordernd sein. Vielleicht bist du auf dem Sprung und musst zur Arbeit – da wäre es schon toll, wenn der kleine sein Geschäft erledigt.💩

Manchmal scheint es, als würden sie uns einen Streich spielen. Aber oft steckt da mehr dahinter! Lass uns gemeinsam schauen, was hinter dieser Unlust stecken könnte.

Hier sind die 6 häufigsten Gründe, warum dein pelziger Freund lieber zu Hause bleibt:

  1. Überforderung und Eingewöhnungszeit
  2. Müdigkeit oder Hunger
  3. Unbequeme Ausrüstung
  4. Angst
  5. Krankheit oder Schmerzen
  6. Wetterbedingungen

1. Überforderung und Eingewöhnungszeit

Dein kleiner Welpe kommt in eine völlig neue Welt voller unbekannter Gerüche, Geräusche und Eindrücke. Das kann ganz schön überwältigend sein! 🐕🌍

Überforderung und Eingewöhnungszeit sind häufige Gründe, warum Welpen erstmal nicht Gassi gehen wollen. Alles ist neu für sie, und sie müssen sich erst an ihre Umgebung (und an dich) gewöhnen. Die ersten Spaziergänge können daher eine echte Herausforderung sein. 😮

Draußen gibt es so viele neue Dinge zu entdecken, das kann schnell zu viel werden. Jedes Auto, jeder Vogel, jeder Passant – alles ist neu und vielleicht ein bisschen unheimlich. Zu viel Aufregung auf einmal kann deinen kleinen Freund schnell überfordern.

In dieser Eingewöhnungszeit ist es wichtig, dass du als sein neuer bester Freund und Beschützer ihm zeigst, dass die Welt da draußen ein sicherer Ort ist. Verstehe, dass jeder Schritt vor die Tür für deinen Welpen ein kleines Abenteuer ist.

Es ist völlig normal, dass er vielleicht zögert, sich hinsetzt oder sogar hinlegt, wenn er müde oder unsicher ist.🧡

2. Müdigkeit oder Hunger

Kleine Welpen sind wie Babys – sie brauchen viel Schlaf und regelmäßige Mahlzeiten. 🐶💤

Alles Neue braucht unglaublich viel Energie. Welpen können bis zu 20 Stunden am Tage schlafen, um ihre Batterien wieder aufzuladen. Er hat vielleicht gerade ein großes Abenteuer im Wohnzimmer gehabt oder eine Lernsession mit dir, und jetzt braucht er eine Pause.

Und dann ist da noch der Hunger. Welpen haben einen kleinen Magen, aber einen großen Energiebedarf. Sie brauchen mehrere Mahlzeiten am Tag.

Wenn es Zeit für das Gassi gehen ist, könnte dein kleiner Freund gerade hungrig sein. Denk mal dran, wie du dich fühlst, wenn du hungrig bist – dann willst du vermutlich auch nicht spazieren, oder?🐕

Sein kleiner Körper und Geist sind ständig am Wachsen und Lernen, und das erfordert viel Energie und Ruhephasen. Manchmal braucht er einfach eine Pause oder einen Snack, bevor er bereit ist, die Welt zu erkunden.

3. Unbequeme Ausrüstung

Denk mal an ein Halsband oder ein Geschirr, das er vielleicht zum ersten Mal trägt. 🐕

Sie sind vielleicht zu eng und drücken, sind zu weit und rutschen ständig oder es ist einfach ganz ungewohnt. Es ist etwas völlig Neues für ihn, und wenn es nicht richtig sitzt, kann es scheuern oder drücken. Das kann ganz schön ungemütlich sein!

Ein Welpe hat auch eine sehr empfindliche Haut. Ein zu enges Halsband oder Geschirr kann schnell zu Reizungen oder sogar zu kleinen Verletzungen führen. Dein Welpe weiß nicht, wie er dir sagen soll, dass ihm etwas unangenehm ist.

4. Angst

Angst ist ein ganz natürlicher Grund, warum dein Welpe vielleicht nicht Gassi gehen möchte. Stell dir vor, du bist ein kleiner Welpe in einer riesigen neuen Welt, voller unbekannter Geräusche, Gerüche und Bewegungen. Das kann für so einen kleinen Kerl ziemlich überwältigend sein. 🐕🌍

Welpen sind von Natur aus neugierig, aber sie sind auch vorsichtig. Alles, was neu oder ungewöhnlich ist, kann ihnen Angst machen.

Das kann von lauten Geräuschen wie Verkehrslärm oder dem Bellen anderer Hunde, über ungewohnte Gerüche bis hin zu fremden Menschen oder anderen Tieren reichen. Es ist eine ganze Welt voller Ersterfahrungen für sie.

Wenn sie draußen auf etwas treffen, das ihnen unheimlich erscheint, kann das bei ihnen eine Fluchtreaktion auslösen. Sie verstehen vielleicht nicht, was dieses Ding oder diese Situation ist, und ihr Instinkt sagt ihnen, dass es besser ist, vorsichtig zu sein. 🐕💨

Welpen sind noch dabei, Vertrauen in ihre Umgebung und in dich als ihren Besitzer aufzubauen. Sie sind sich noch nicht sicher, ob alles da draußen sicher ist.

5. Krankheit oder Schmerzen

Wenn ein Welpe krank ist oder Schmerzen hat, verändert sich oft sein Verhalten. So wie Menschen, die sich nicht wohl fühlen, möchten auch Welpen in solchen Situationen vielleicht nicht viel herumlaufen oder spielen.🤕🐶

Wenn sie sich nicht gut fühlen, kann das ihre Lust auf Bewegung und Erkundungstouren stark beeinflussen. Sie könnten müde oder lustlos wirken und sich eher zurückziehen wollen.

Krankheiten wie Magen-Darm-Probleme, Erkältungen oder andere Infektionen können Welpen genauso betreffen wie Menschen. Auch Schmerzen, verursacht durch Verletzungen oder Wachstumsschmerzen, sind bei jungen Hunden nicht ungewöhnlich. Das kann von etwas so Einfachem wie einer kleinen Verletzung an der Pfote bis hin zu ernsteren Bedingungen wie Gelenkproblemen reichen.

Wenn ein Welpe Schmerzen hat, könnte er beim Laufen zögern, langsamer als üblich sein oder sogar humpeln. Er könnte auch empfindlich reagieren, wenn man bestimmte Bereiche seines Körpers berührt. All dies sind Hinweise darauf, dass etwas nicht in Ordnung ist.

Wenn du sowas bemerken solltest, musst du zum Tierarzt!🧑🏼‍⚕️

6. Wetterbedingungen

Bei starkem Regen oder kaltem Wetter kann es für einen Welpen sehr ungemütlich sein, draußen zu sein. Sie haben ein dünneres Fell und weniger Fett, um sich warm zu halten, was bedeutet, dass sie schneller frieren als ältere Hunde.

Starker Regen kann auch beängstigend sein, weil sie das Geräusch und das Gefühl von Nässe auf ihrem Fell nicht gewohnt sind. 🌧️

Im Gegensatz dazu kann extreme Hitze für Welpen gefährlich sein. Sie können ihre Körpertemperatur nicht so effektiv regulieren wie erwachsene Hunde und sind anfälliger für Hitzschläge.

Wenn die Sonne stark scheint und die Temperaturen steigen, kann der heiße Boden ihre empfindlichen Pfoten verbrennen, und die Hitze kann sie schnell erschöpfen.

Auch starke Winde können für einen Welpen beängstigend sein, da sie laute Geräusche verursachen und Dinge umherfliegen lassen, die sie erschrecken könnten. Stürmische Bedingungen können ihre Sinne überwältigen und ihnen das Gefühl geben, dass es draußen nicht sicher ist. 🍃

So bringst du deinen Hund dazu, mit dir Spazieren zu gehen!

Jetzt verstehst du, dass es ganz normal für Welpen ist, anfangs noch etwas skeptisch zu sein. Aber mit der richtigen Technik (und etwas mehr Geduld) kannst du deinem Vierbeiner zeigen, wie toll Gassi gehen ist. 🧡🐶

Damit du und dein Hund bereit für gemeinsame Abenteuer seid, habe ich 5 Tipps für euch zwei, wie ihr das Gassi gehen zu einem schönen Erlebnis macht:

  • Positive Verstärkung
  • Die richtige Ausrüstung
  • Vertrauensbildende Maßnahmen
  • Routine und Geduld

Positive Verstärkung

Positive Verstärkung ist wie ein kleines „Danke“ für deinen Welpen. Du gibst deinem Hund ein Leckerli oder sagst ein fröhliches „Gut gemacht!“, wenn er bereit ist, nach draußen zu gehen. Das macht ihn glücklich und erkennt, dass Gassi gehen etwas Gutes ist.

Wenn er positive Erfahrungen mit dem Spaziergang verbindet, wird er viel eher Lust haben, wieder rauszugehen. Leckerlis und Lob sind wie eine Belohnung dafür, dass er mutig ist und die Welt entdeckt. Das ermutigt ihn, die Außenwelt als einen aufregenden Ort zu sehen, den er gerne erkunden möchte.

Dein Welpe wird verstehen, dass Gassi gehen nicht nur eine Pflicht ist, sondern auch eine Gelegenheit für tolle Dinge und positive Aufmerksamkeit von dir. Das wird ihn motivieren, mit dir nach draußen zu gehen und gemeinsam Spaß zu haben. 😊🐶

Die richtige Ausrüstung

Zuerst einmal, um zu wissen, ob die Ausrüstung richtig sitzt, achte darauf, dass sie nicht zu eng oder zu locker ist. Wenn das Halsband zu eng ist, kann es den Hals deines Welpen einengen und unangenehm sein. Du solltest zwei Finger zwischen das Halsband und den Hals deines Welpen stecken können. So ist es bequem, aber sicher.🐶

Wenn es um ein Geschirr geht, achte darauf, dass es nicht zu locker sitzt. Du solltest es nicht einfach über den Kopf deines Welpen ziehen können, ohne es zu öffnen oder einzustellen. Es sollte eng anliegen, aber nicht so eng, dass es scheuert oder reibt.

Achte darauf, dass keine Hautfalten eingeklemmt sind.

Um zu entscheiden, ob ein Geschirr oder ein Halsband besser für deinen Welpen ist, denk darüber nach, wie er sich verhält.

Ein Geschirr kann eine gute Wahl sein, wenn dein Welpe oft an der Leine zieht, da es den Druck gleichmäßig auf Brust und Schultern verteilt und den Hals entlastet. Halsbänder können jedoch eine gute Option sein, wenn dein Welpe bereits gut an der Leine läuft.

Janinas Hund Bailey zieht sehr gerne an der Leine. Er ist ein aufgeweckter Hund und immer total euphorisch, wenns ums Spazieren gehen geht. Deshalb hat sich ihre Familie dazu entschieden, in ein Hundegeschirr zu investieren.

Das ist für Bailey viel besser!🐶🧡

Hundegeschirr
Da Bailey viel zieht, hat er ein Hundegeschirr.

Wenn du dir aber noch unsicher bist, ob du eher zu einem Halsband oder einem Geschirr greifen sollst, kann dir vielleicht der YouTube-Channel „Doguniversity“ weiterhelfen.

Ich hab mich nämlich etwas auf YouTube umgesehen und bin über ein Video gestolpert, dass eben genau die Frage klärt, ob du dich für deinen Hund eben für ein Halsband oder das Geschirr entscheiden sollst.

Du kannst dich hier vollkommen auf das Expertenwissen verlassen.🧡

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Mehr Informationen

Vertrauensbildende Maßnahmen

Denk daran, dass dein Welpe noch dabei ist, dir und der Welt draußen zu vertrauen. Er kennt die Welt da draußen noch nicht gut und manchmal kann das ein bisschen beängstigend sein. Deshalb ist es wichtig, Vertrauen aufzubauen.

Das kannst du tun, indem du ruhig und geduldig mit ihm bist. Wenn er sich ängstlich fühlt, sei für ihn da, um ihn zu beruhigen. Das zeigt ihm, dass er sich auf dich verlassen kann, wenn er unsicher ist.

Außerdem, wenn du siehst, dass er neugierig ist, ermutige ihn! Lobe ihn und sag ihm, dass er das toll macht. Das wird ihm Selbstvertrauen geben und ihm zeigen, dass die Welt da draußen gar nicht so gruselig ist.

Wenn er dir vertraut und sich geborgen fühlt, wird er viel eher bereit sein, die Abenteuer draußen zu erkunden. 🐾😊

Routine und Geduld

Denk an deinen eigenen Tagesablauf. Du weißt, wann du aufstehst, wann du isst, und wann du schlafen gehst, richtig? Das gibt dir Sicherheit und Struktur in deinem Tag. Genau das Gleiche braucht auch dein Welpe.

Wenn du eine feste Routine für eure Spaziergänge hast, weiß dein Welpe, was ihn erwartet. Zum Beispiel, wenn du immer morgens nach dem Frühstück gehst oder nachmittags nach dem Spielen. Das gibt ihm Sicherheit und macht es einfacher für ihn, sich darauf einzustellen.🐶👍🏼

Hier kommt die Geduld ins Spiel. Dein Welpe wird vielleicht nicht von Anfang an perfekt mitmachen. Er wird seine Zeit brauchen, um sich an die Routine zu gewöhnen. Manchmal wird er vielleicht widerwillig sein oder zögern.

Ein Hundebuggy zum Spazieren

Das klingt vielleicht anfangs etwas eigenartig: Ein Kinderwagen für einen Hund… wer macht denn sowas? Aber tatsächlich greifen immer mehr Hundebesitzer zum Buggy für Vierbeiner.

Vor allem bei Welpen kann es hilfreich sein: Der Buggy bietet deiner Fellnase eine sichere und geschlossene Umgebung, in den er sich zurückziehen kann, wenn die Außenwelt etwas zu viel wird.👍🏼

Wenn er also Angst bekommt, es zu kalt/heiß ist oder einfach müde vom Gehen ist, kannst du deinen Welpen in den Hundebuggy geben. Auch für längere Spaziergänge oder Reisen sind Hundebuggys ideal geeignet.

Ich habe auf Amazon einige Hundebuggys gefunden, die für dich geeignet sind. Welcher der Beste für dich und deinen Welpen ist, entscheidest du.

Und auch, wenn die Idee lächerlich klingen mag: Ein Hundebuggy kann für deinen Welpen den Unterschied machen, den er braucht, um Gefallen am Spazieren zu finden.🧡🐶

Mein Fazit

Dein Welpe will nicht Gassi gehen? Das ist normal! Du weißt jetzt, woran es liegen kann und wie du deinem Vierbeiner zeigen kannst, dass spazieren gehen richtig viel Spaß machen kann.

Mit ein paar Tricks und einer groooooßen Portion Geduld werden ihr zwei bald richtig tolle Erfahrungen beim Spazieren sammeln.

Ich wünsche euch alles Gute!🐶🧡